Success Stories
Wenn die eigene Plattform unser eigenes Produkt trägt.
DailyBuddy läuft seit zwei Jahren auf SaaSBuddy – als Schwesterprodukt mit eigener Marke, eigenen Kunden und eigener Abrechnung. Was hier funktioniert, ist Standard für jedes Kundenprojekt.
SB Code erzählt
Die Ausgangslage
Vor zwei Jahren stand eine simple Frage am Anfang: Was, wenn wir ein eigenes Produkt für kleine Teams und Freelancer aufbauen – schlank, sicher, DSGVO-konform, hosted in Deutschland? Tools, die funktionieren, ohne dass jede Woche ein neues KI-Feature drübergebügelt wird.
Die Vision für DailyBuddy war klar. Aber bevor das erste echte Feature entstehen konnte, hätte das Team in jedem normalen Setup zuerst Monate damit verbracht, die Basis zu bauen: Login, Benutzerverwaltung, Stripe-Abrechnung, Mehrbenutzer-Logik, Mailversand, Sicherheitsupdates.
Die Herausforderung
Statt all das ein zweites Mal zu bauen – jedes Mal für jeden neuen Kunden, der uns ähnliches anfragte – haben wir eine grundsätzliche Entscheidung getroffen: Wir bauen das Fundament so, dass es nicht nur DailyBuddy trägt, sondern jede andere Webanwendung, die ein vergleichbares Fundament braucht.
So entstand SaaSBuddy. Und DailyBuddy wurde sein erster Anwendungsfall.
Die Lösung
Zwei Jahre Entwicklungsarbeit sind in diese parallele Reise geflossen. Während SaaSBuddy als Plattform entstand, wuchs DailyBuddy direkt darauf – als das Produkt, an dem wir jede Funktion validiert, getestet und verbessert haben.
Was bei DailyBuddy funktioniert, ist heute Standard in SaaSBuddy. Was Kunden später an DailyBuddy schätzen – das schnelle Onboarding, die geführten Touren, die saubere Stripe-Integration, die deutsche Datenhaltung – sind dieselben Komponenten, die heute jedes andere Projekt auf SaaSBuddy bekommt.
Das Ergebnis
DailyBuddy ist heute ein funktionierendes Produkt mit eigener Marke, eigener Kundenbasis und vollständiger Abrechnung. Es wird von Freelancern, Agenturen und kleinen Teams in mehreren Branchen genutzt – als schlanke Alternative zu überladenen Produktivitäts-Tools.
Wichtiger als die DailyBuddy-Zahlen ist aber das, was daraus für andere Projekte entstanden ist: SaaSBuddy. Jede Funktion, die ein neuer Kunde heute nutzt, wurde an DailyBuddy validiert. Jede Sicherheitslücke, jeder UX-Fehler, jede Integration wurde im echten Produktbetrieb getestet, bevor sie zum Plattform-Standard wurde.
- Zwei Jahre parallele Entwicklung von Plattform und erstem Produkt
- Sieben produktive Apps und ein WordPress Plugin, die heute echte Nutzer im Tagesgeschäft begleiten
- DSGVO-konform ab Tag eins – Daten ausschließlich in deutschen Rechenzentren
- Eigene Marke, die in den Tools selbst sichtbar ist – ohne Hinweise auf das Fundament
Das Unternehmen
Branche: SaaS-Produkt für kleine Teams und Freelancer · Schwesterprodukt zu SaaSBuddy · Entwickelt und gehostet in Deutschland
Standort: Ichenheim
Lösungen
Projektmanagement Roadmap, Marketing-Kampagnen und Produktentwicklung von DailyBuddy laufen über das eigene Projektmanagement-Modul. Listen, Sprints und Verantwortlichkeiten – alles im selben System, das wir Kunden anbieten.
Aufgaben Tägliche To-Dos für das Team. Was DailyBuddy seinen Nutzern als Kernfeature anbietet, nutzen wir intern täglich – das macht uns zur ersten Testumgebung jeder Änderung.
Knowledge Base Sämtliche interne Dokumentation, API-Spezifikationen, Onboarding-Anleitungen und Marketing-Briefings liegen in der Knowledge Base. Frühere Tools wie Notion, Monday.com und mehrere andere sind komplett abgelöst – alles, was vorher in fünf Systemen verteilt war, liegt heute an einem Ort.
Formulare Kundenanfragen und Feature-Requests laufen über eingebettete Formulare auf der DailyBuddy-Website. Aus standardisierten Anfragen entstehen automatisch PDFs, die für die interne Bearbeitung weiterverwendet werden.
Favoriten Die wichtigsten Tools, Links und internen Ressourcen sind in personalisierten Arbeitsbereichen organisiert. Jedes Teammitglied hat seine eigene Sicht – mit Ordnern, Tags und Schnellzugriffen auf das, was im Tagesgeschäft wirklich gebraucht wird.
PDF-Werkzeuge Für die tägliche Dokumentenarbeit: Verträge zusammenführen, Rechnungen bündeln, Anhänge schwärzen, Seiten extrahieren. Was sonst über Online-Tools mit Datenupload zu Drittanbietern laufen würde, passiert direkt im eigenen System – ohne dass sensible Dokumente unsere Infrastruktur verlassen.
Send Für den verschlüsselten Versand vertraulicher Dokumente an Steuerberater, Anwälte und externe Partner. Statt Dateien per E-Mail-Anhang zu verschicken, generiert Send einen verschlüsselten Link mit Ablaufdatum – sicher und nachvollziehbar.
Schlüssel-Integrationen
Stripe und Lexoffice DailyBuddy-Abonnements werden über Stripe abgerechnet. Belege und Transaktionen fließen automatisch in unsere Lexoffice-Buchhaltung – die monatliche Vorbereitung für den Steuerberater ist von einem Halbtagsprojekt zu einer Routineaufgabe geworden.
SMTP mit eigenem Branding Alle ausgehenden E-Mails – Bestätigungen, Rechnungen, Passwort-Resets, Onboarding-Mails – kommen unter dem DailyBuddy-Branding raus. Kein Hinweis auf das technische Fundament dahinter.
WordPress-Anbindung Die DailyBuddy-Marketing-Site läuft auf WordPress, das eigentliche Produkt auf SaaSBuddy. Beide sind so verzahnt, dass der Nutzer den Wechsel nicht bemerkt – Login, Branding, Domain-Struktur greifen ineinander.
Autor: Ilja Becker, Geschäftsführer









